Das Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner gehört zu den Klassikern und zu den meistgespielten Stücken des deutschen Theaters. Büchner konnte sein letztes Werk vor seinem Tod nicht mehr fertigstellen. Viele lesen es in der Schule und lernen es als Paradebeispiel für das offene Drama kennen, da das Manuskript in mehreren unterschiedlichen Fassungen existiert, in denen zum Beispiel die Reihenfolge der einzelnen Szenen variiert.
Die Studiobühne Erlangen e.V. inszenierte das Stück Ende November im Kulturforum Logenhaus mit frischem Wind: Unter dem Motto „Grenzgänger zwischen Musik und Theater“ verknüpfte die Studiobühne im Zusammenspiel mit Klaus Lehner an der Gitarre Schauspiel und Konzert.
Rubrik: Kultur
Autorin: Franziska Munkert
Erstausstrahlung: 13.12.2016
Foto: funklust e.V.

